Ayamonte: Kultur, Küste und Wasser

File:Ayamonte reflected.jpg File:Ayamonte reflected.jpg Foto: Bert Kaufmann from Roermond, Netherlands via Wikimedia Commons, CC BY 2.0

Kultur und Geschichte

In Ayamonte stammt die Iglesia parroquial del Salvador aus dem 15. Jahrhundert. Ein von einem Franziskanerkloster abhängiger Tempel wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut und 1931 als Kulturgut von kulturellem Interesse katalogisiert.

Der Torre de Canela ist ein militärischer Küstenverteidigungsturm und als Kulturgut von kulturellem Interesse ausgewiesen.

Der Molino de El Pintado ist ein Gezeitenmühlwerk und als Kulturgut von kulturellem Interesse ausgewiesen. Einst war die Mühle mit sechs voll funktionsfähigen Mahlsteinen ausgestattet; ihre Mahlräder wurden durch die Kraft der Gezeiten angetrieben.

Die Casa Grande stammt aus dem Jahr 1745 und beherbergt die Einrichtungen des städtischen Kulturbereichs von Ayamonte. Die Casa Grande zeigt flämische Tafeln von Jan Sanders Van Hemessen aus dem 16. Jahrhundert.

Das Casa-Museo de La Soledad bewahrt die für die Bußprozession am Karfreitag benötigten Ausstattungsgegenstände.

Die Virgen de las Angustias, die Schutzpatronin der Stadt Ayamonte, befindet sich in einer Pfarrkirche aus dem zweiten Viertel des 16. Jahrhunderts.

Eine Kapelle wurde im 16. Jahrhundert von der Zunft der Seeleute gegründet und als Kulturgut von kulturellem Interesse ausgewiesen.

Zur Prozession der Virgen del Carmen gehört die von Bewohnern getragene Überführung in den Fluss, die von Fischerbooten begleitet und bewacht wird.

Weitere Ziele sind Isla Canela und Isla Del Moral.

Ayamonte ist über Straßenverbindungen und eine Fährverbindung direkt mit Portugal verbunden.

Der Camino de Valdecerros y Vera abajo ist als Wanderroute in Ayamonte ausgewiesen.

Küste und Wasser

Ein Strand ist mehr als 1.700 Meter lang und 150 Meter breit und besitzt feinen, goldfarbenen Sand. Seine Zugänge verlaufen über Stegbrücken zum Schutz der vorhandenen Vegetation; dazu gehört Linaria lamarckii, die in der andalusischen Flora endemisch und gefährdet ist.

An einem Strand werden Kitesurfen und Surfen ausgeübt; dafür gibt es auch Kitesurf-Schulen.

Ein Strand besitzt feinen, goldfarbenen Sand, mäßigen Wellengang, eine umfassende Anpassung für Besucher und flache Bereiche durch Sandbänke.

An einem Strand werden Windsurfen, Stand-up-Paddling und Surfen ausgeübt.

Ein Strand liegt in der Nähe des Sonderschutzgebiets San Bruno und der Mündung des Río Guadiana.

Ein Strand umfasst einen geschützten Bereich zum Brüten einheimischer Vögel wie des Seeregenpfeifers.

Ein Wellenbrecher führt zur Ría Carreras, die sich zum Angeln eignet.

Ein Strand verfügt über einen kleinen Aussichtspunkt, einen Schwimmkanal und einen Angelbereich.

An einem Strand finden in der Sommersaison ein Kunsthandwerksmarkt, eine Buchmesse und Freiluftkino statt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Huelva.

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