El Chorro: Canyon, Bergwände und archäologische Stätten

File:Train at El Chorro station, 2021.jpg File:Train at El Chorro station, 2021.jpg Foto: Pierre Marshall via Wikimedia Commons, CC BY 4.0

Der Desfiladero de los Gaitanes hat einen südlichen Zugang über El Chorro. Der vom Guadalhorce ausgegrabene Canyon ist an manchen Stellen nur 10 Meter breit und erreicht eine Tiefe von 700 Metern. Die Felswände in El Chorro können bis zu 300 Meter hoch sein.

Die engen Abschnitte des Canyons und die hohen Felswände prägen das Landschaftsbild rund um El Chorro. Der südliche Zugang über El Chorro gehört dabei ebenso zum beschriebenen Verlauf wie die Lage des Ortes am Ende des Caminito del Rey. So stehen die geologischen Dimensionen des Desfiladero de los Gaitanes unmittelbar neben den historischen und aktiven Routen des Gebiets.

Zur weiteren Lektüre: Pantano Del Chorro.

Natur

Zum Umfeld des Desfiladero de los Gaitanes gehören Aleppo-Kiefern und Pinien. Dazu kommen Steineichen, Eukalyptusbäume sowie Ufervegetation.

Die Vegetation umfasst damit sowohl Nadelbäume als auch Steineichen, Eukalyptusbäume und Pflanzen an den Ufern. Diese unterschiedlichen Bestandteile gehören zum Umfeld des Canyons und ergänzen die von Felswänden und engen Passagen geprägte Landschaft.

Der Berg Sierra de la Pizarra befindet sich in der näheren Umgebung von El Chorro. In derselben näheren Umgebung liegt die Sierra de Huma. Auch der Berg Sierra de Aguas befindet sich in der näheren Umgebung von El Chorro. Die Sierra de Baños befindet sich in der Umgebung von El Chorro.

Die genannten Berge verteilen sich auf die nähere Umgebung und die Umgebung von El Chorro. Zur näheren Umgebung zählen die Sierra de la Pizarra, die Sierra de Huma und die Sierra de Aguas; die Sierra de Baños liegt in der Umgebung des Ortes.

Der Weg Haza del Río bietet einen Panoramablick auf die historischen Überreste der einstigen mozarabischen Stadt Bobastro aus dem 10. Jahrhundert. Der Blick verbindet damit eine Wegstrecke mit den sichtbaren Überresten der früheren Stadt und ihrer zeitlichen Einordnung in das 10. Jahrhundert.

Aktive Routen

Die Vía Ferrata El Chorro ist 650 Meter lang und weist 250 Meter positiven Höhenunterschied auf. Sie umfasst eine tibetische Brücke und eine nepalesische Brücke. Hinzu kommt eine etwa 35 Meter lange Seilrutsche. Die Vía Ferrata El Chorro hat den mittleren Schwierigkeitsgrad K3.

Die Route verbindet ihre 650 Meter Länge mit 250 Metern positivem Höhenunterschied und mehreren unterschiedlichen Elementen. Neben der tibetischen und der nepalesischen Brücke gehört auch die etwa 35 Meter lange Seilrutsche zur Anlage. Der mittlere Schwierigkeitsgrad K3 beschreibt die Einstufung der Vía Ferrata.

Beim Klettern in El Chorro finden Kletternde überwiegend technische, wenig überhängende Wände vor. Einzelne Neigungen können bis zu 90° erreichen.

Damit stehen beim Klettern überwiegend technische Wandbereiche mit wenig Überhang neben einzelnen Neigungen von bis zu 90°. Die Felswände und die Kletterrouten bilden unterschiedliche beschriebene Ausprägungen des bergigen Umfelds von El Chorro.

Geschichte

Der Caminito del Rey wurde zwischen 1901 und 1905 als Betriebsweg zwischen den Wasserkraftanlagen Gaitanejo und Chorro gebaut. Er endet in El Chorro (Álora).

Seine ursprüngliche Funktion als Betriebsweg zwischen den beiden Wasserkraftanlagen gehört damit zur Baugeschichte des Caminito del Rey. Der genannte Bauzeitraum reicht von 1901 bis 1905; als Endpunkt ist El Chorro in Álora angegeben.

Kultur

Das Castillo de Álora ist eine Burg in der Umgebung von El Chorro. Das Conjunto Arqueológico Dólmenes de Antequera ist ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von El Chorro. Der Dolmen de Viera ist eine antike Stätte im weiteren regionalen Umfeld von El Chorro. Der Tholos de El Romeral im Conjunto Arqueológico Dólmenes de Antequera ist ein Museum im weiteren regionalen Umfeld von El Chorro.

Zu den kulturellen Zielen gehören damit eine Burg in der Umgebung sowie ein Museum und eine antike Stätte im weiteren regionalen Umfeld. Das Castillo de Álora steht für die Burgenlandschaft; das Conjunto Arqueológico Dólmenes de Antequera, der Dolmen de Viera und der Tholos de El Romeral erweitern den kulturellen Bezug um Museum und archäologische Stätte.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ardales.

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