Sopalmo: Rambla, Adelfa und Ortsgeschichte
File:Casas abandonadas entre Sopalmo y La Adelfa (desde arriba) - panoramio.jpg
Foto: INDALOMANIA via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Wandern und Fahrradrouten
Die Route Sopalmo–Rambla de la Granatilla dauert hin und zurück 90 Minuten und ist eine leichte Wander- und Fahrradtour bergab. Sie beginnt in Sopalmo neben einer kleinen Bar und folgt dem Wasserlauf bis zu seiner Mündung ins Meer.
Die Route Sopalmo–Adelfa ist eine mittelschwere Wander- und Fahrradtour über 14 Kilometer hin und zurück. Sie erreicht den Cerro de Adelfa auf etwa 742 Metern Höhe. Auf dieser Route kann das Auto in Sopalmo geparkt werden.
Die Route Carboneras–Algarrobico–Sopalmo führt über die Rambla de la Granatilla, Sopalmo und die Fuente de Sopalmo.
Bei der Verbindung zur Rambla de la Granatilla liegen Ausgangspunkt, Wasserlauf und Mündung in einer durchgehenden Streckenbeschreibung. Die Route beginnt am Ort, führt am Wasser entlang und endet an der Stelle, an der der Wasserlauf ins Meer mündet. Die Zeitangabe von 90 Minuten umfasst dabei den Weg in beide Richtungen.
Auch die Route nach Adelfa ist als Hin- und Rückweg angegeben. Ihre Streckenlänge beträgt insgesamt 14 Kilometer, während der Cerro de Adelfa als Zielpunkt auf etwa 742 Metern Höhe liegt. Der Ausgangspunkt für diese Tour liegt ebenfalls in Sopalmo, wo das Auto geparkt werden kann.
Die längere Verbindung führt über mehrere benannte Punkte: von Carboneras über Algarrobico und die Rambla de la Granatilla nach Sopalmo sowie weiter zur Fuente de Sopalmo. Damit gehören neben dem Ort selbst auch die Rambla, die Quelle und Algarrobico zum Verlauf dieser Route.
Landschaft
Die Rambla Granatilla ist von vulkanischen Gesteinen geprägt, die beim Kontakt mit dem Meer abkühlten. Der Wasserlauf gehört zugleich zum Verlauf der Route Sopalmo–Rambla de la Granatilla, die bis zu seiner Mündung ins Meer führt.
Die Landschaft der Rambla verbindet dadurch zwei ausdrücklich benannte Merkmale: vulkanische Gesteine und einen Wasserlauf, dessen Verlauf bis an die Meeresmündung reicht. Die Gesteine kühlten beim Kontakt mit dem Meer ab; die Mündung bildet zugleich den Endpunkt der genannten Route.
Geschichte und Kultur
In Sopalmo steht eine kleine Kapelle aus dem 20. Jahrhundert. Neben der Kapelle befindet sich eine natürliche Quelle. Cristo Rey, der Schutzpatron von Sopalmo, wird im August gefeiert.
Die Kapelle verbindet einen Bau aus dem 20. Jahrhundert mit einem unmittelbar benachbarten Naturmerkmal: Neben ihr liegt die natürliche Quelle. Im August kommt mit dem Fest für Cristo Rey ein jährlich genannter religiöser Termin hinzu; Cristo Rey wird dabei als Schutzpatron von Sopalmo bezeichnet.
Sopalmo wuchs im 19. Jahrhundert, als die Eisenminen von Mena de Macenas ausgebeutet wurden. Das aus den Minen von Mena de Macenas gewonnene Eisen wurde mit Fuhrwerken nach Garrucha transportiert, dort geschmolzen und auf Schiffe verladen.
Die Geschichte des Ortes ist damit auch mit einer Abfolge von Bergbau und Transport verbunden. Das Eisen stammte aus den Minen von Mena de Macenas, wurde mit Fuhrwerken nach Garrucha gebracht, dort geschmolzen und anschließend auf Schiffe verladen. Diese Abfolge gehört zu der Entwicklung, in deren Zusammenhang Sopalmo im 19. Jahrhundert wuchs.
Sopalmo war ein Treffpunkt für Künstler und Maler.
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