Freila: Berge, Burg und geologische Spuren
Natur und Geologie
El Tunel ist eine Wander- und Radroute in den Bergen von Freila. Im Tal des Embalse del Negratín führt die Gemeinde Freila eine Wander- und Radroute.
Die beiden genannten Routen verbinden dabei unterschiedliche Landschaftsräume innerhalb der Gemeinde: El Tunel liegt in den Bergen von Freila, während die zweite Strecke im Tal des Embalse del Negratín verläuft. Beide Angaben nennen ausdrücklich das Wandern und Radfahren als mögliche Formen der Fortbewegung.
In Negratín, Freila, liegt die geologische Stätte Transición marino-continental Negratín. Sie zeigt den Übergang von mariner Sedimentation zu kontinentalen Ablagerungen. Der vollständigste Beobachtungspunkt der geologischen Stätte befindet sich an der Cerrada. Der Blick richtet sich nach Westsüdwesten.
Die geologische Bezeichnung verweist auf zwei unterschiedliche Ablagerungsräume: Marine Sedimentation steht für Sedimente, die unter dem Einfluss eines Meeres entstanden sind, kontinentale Ablagerungen dagegen für Material aus einem kontinentalen Umfeld. An der Cerrada lässt sich diese geologische Stätte an ihrem vollständigsten Beobachtungspunkt betrachten; die angegebene Blickrichtung verläuft nach Westsüdwesten.
Kultur und Geschichte
Das Fest zu Ehren des heiligen Markus in Freila findet jedes Jahr am 25. April statt und dauert drei Tage. Es beginnt mit einem traditionellen Weinverkostungswettbewerb, bei dem von Einwohnern Freilas hergestellter Wein bewertet wird.
Der feste Termin am 25. April und die Dauer von drei Tagen geben dem Markusfest einen klar abgegrenzten Platz im Jahreslauf von Freila. Der Auftakt mit dem Weinverkostungswettbewerb stellt dabei den von Einwohnern Freilas hergestellten Wein in den Mittelpunkt und verbindet das Fest mit einem örtlichen Erzeugnis.
Die Burg von Freila befindet sich in strategischer Lage an der gleichnamigen Rambla. Diese verbindet den Durchgang des Guadiana Menor mit den südlich gelegenen Ebenen auf dem Weg von Guadix nach Baza. Die Burg umfasst einen beeindruckenden Mauerwerksturm, zwei Mauerabschnitte und eine Zisterne. Sie stammt aus dem 12. bis 13. Jahrhundert und gehört zur Nasridenzeit.
Zur Burg gehören damit mehrere klar benannte Bauteile: ein Mauerwerksturm, zwei Mauerabschnitte und eine Zisterne. Ihre Datierung in das 12. bis 13. Jahrhundert sowie die Zugehörigkeit zur Nasridenzeit ordnen das Bauwerk historisch ein. Die gleichnamige Rambla und ihre Verbindung zwischen dem Guadiana Menor und den südlichen Ebenen sind Teil der überlieferten Lagebeschreibung.
In der Umgebung von Freila befindet sich die historische Stätte Alcazaba. Ebenfalls in der Umgebung liegen die Kirche Iglesia de Santa Rita, die Kirche Iglesia De La Merced und die Kirche Iglesia Mayor.
Die genannten Kirchen ergänzen die historische Stätte Alcazaba um drei weitere benannte Sakralbauten im Umfeld von Freila. Ihre gemeinsame Nennung bewahrt die unterschiedlichen Eigennamen und macht die kulturellen Bezugspunkte des näheren Umfelds als eigenständige Orte sichtbar.
Weitere Orte
Weitere Orte entdecken Sie unter Algarinejo, Pinos Puente, Velilla-Taramay, Atalbéitar, Lojilla, Cájar, Jerez Del Marquesado und Válor.
In der Umgebung von Freila befindet sich der Berg Cerro Jabalcón. Der Park Alameda Park liegt ebenfalls in der Umgebung. Im weiteren regionalen Umfeld von Freila befinden sich der Berg Calar de Santa Barbara und der Gipfel Cerro del Salero.
Die Ortsangaben unterscheiden dabei zwischen der Umgebung von Freila und dem weiteren regionalen Umfeld. Cerro Jabalcón und Alameda Park werden dem näheren Umfeld zugeordnet, während Calar de Santa Barbara und Cerro del Salero ausdrücklich im weiteren regionalen Umfeld liegen. Damit bleiben die genannten geografischen Beziehungen voneinander getrennt.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Granada.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.com