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El Villar – Feste, Mühlenroute und Nuevas Poblaciones

Unterkünfte in El Villar

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Die Häuser von El Villar sind verstreut angeordnet und bewahren die ursprüngliche Siedlungsstruktur der Nuevas Poblaciones. Viele Wohnhäuser wurden früher auf landwirtschaftlichen Parzellen errichtet, damit die Kolonisten ihre Felder unmittelbar bewirtschaften konnten.

Kultur

Die Kirche von El Villar wurde Anfang der 2000er-Jahre errichtet und besitzt einen kreisförmigen Grundriss. In ihr befinden sich Fresken von Kiko Argüello und seinem Team.

Die Iglesia de San Isidro Labrador gehört zu den Sehenswürdigkeiten von El Villar.

Der kreisförmige Grundriss der Kirche steht dabei einer verstreuten Anordnung der Wohnhäuser gegenüber. Beide Formen gehören zur baulichen Geschichte des Ortes, beziehen sich jedoch auf unterschiedliche Zeiten: Die Kirche entstand Anfang der 2000er-Jahre, während die Wohnhäuser auf den landwirtschaftlichen Parzellen der Kolonisten errichtet wurden.

Weitere Ziele sind Doña Mencía, Fuente Obejuna, Añora, Rute, La Fuente Grande, Priego De Córdoba, Alcolea und Villaharta.

Feste

Die Romería de San Isidro del Villar begann 1952. Das Bildnis des Schutzpatrons wurde mit den Einnahmen aus einer Verlosung gekauft.

Die Romería de El Villar entstand in den 1950er-Jahren zu Ehren von San Isidro Labrador. Zur Romería de El Villar gehört ein gemeinsames Mahl der Bruderschaft entlang des Weges.

Die Romería de San Isidro Labrador findet am 15. Mai oder am nächstgelegenen Wochenende statt. Mehrere Dutzend geschmückte Wagen und Hunderte Pilger ziehen von El Villar zum Paraje de Los Arroyones.

Die Feria de El Villar findet Mitte Juni statt. Das Fest des Cristo del Perdón wird im Oktober gefeiert.

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Landschaft

Die Route II der Mühlen verläuft zwischen Cañada del Rabadán, El Villar, La Ventilla und Fuente Palmera. Sie ist etwa 17 Kilometer lang und wird als leicht eingestuft.

Die Route führt durch eine stärker ländlich geprägte Landschaft mit Trocken- und Bewässerungsanbau, Olivenhainen und alten ländlichen Hütten abseits der Siedlungszentren.

Die ungefähre Länge und die leichte Einstufung geben der Route einen klar beschriebenen Rahmen. Zugleich verbindet ihr Verlauf mehrere Orte mit den ländlichen Zwischenräumen dazwischen. Anbauflächen, Olivenhaine und alte Hütten prägen dabei die Abschnitte abseits der Siedlungszentren und ergänzen die Ortsansichten um landwirtschaftliche Strukturen.

Mühlenroute

Die Route II der Mühlen führt zum Molino de la Palma, einem ehemaligen Gutshof aus dem 17. Jahrhundert. Der Gutshof wurde zu einem Landhaus umgebaut und unter Bewahrung seiner ursprünglichen Elemente restauriert.

Die Route II der Mühlen führt zum Molino Sotomelero, einer historischen Mühle aus dem 16. Jahrhundert. Die Mühle wurde restauriert und für verschiedene Feiern umgenutzt. Zu ihr gehören Gartenanlagen, Unterkünfte und Veranstaltungssäle.

Die beiden Mühlen verweisen auf unterschiedliche historische Zeiträume. Beim Molino de la Palma handelt es sich um einen ehemaligen Gutshof aus dem 17. Jahrhundert, während der Molino Sotomelero als historische Mühle aus dem 16. Jahrhundert eingeordnet wird. Beide Bauwerke wurden restauriert und sind mit einer heutigen Nutzung verbunden.

Lage und Geschichte

Der Parque de El Villar liegt an der Straße zwischen Fuente Palmera und Écija.

In der Gegend um El Villar lagen einst muslimische Alquerías, die zuvor römische Villen waren. In diesen Anlagen wurde Öl für den Export von Astigi nach Rom produziert. Archäologische Überreste in der Gegend deuten darauf hin. Eine gründliche Untersuchung steht noch aus.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cordoba.

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