Zum Inhalt

Granada – Alhambra, Generalife und maurisches Stadtbild

Unterkünfte in Granada

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Die Alhambra ist derzeit die einzige erhaltene Palaststadt der islamischen Epoche. Bevor sie 1870 zum Denkmal erklärt wurde, war sie Palaststadt, christliches Königshaus, Generalkapitänschaft des Königreichs Granada und militärische Festung. In Architektur und dekorativer Gestaltung gilt die Alhambra als herausragendes Beispiel der Nasridenkunst.

Ihre Geschichte zeigt sich damit nicht nur in der ursprünglichen Funktion als Palaststadt, sondern auch in den späteren Nutzungen als christliches Königshaus, Generalkapitänschaft und militärische Festung. Die Einordnung als Beispiel der Nasridenkunst umfasst sowohl die Architektur als auch die dekorative Gestaltung.

Kultur

Der Wohnbezirk Albayzín bewahrt ein reiches Erbe maurischer Stadtplanung und Architektur. Gebäude der Nasridenzeit und Bauten christlicher Tradition bestehen dort harmonisch zusammen. Der Garten des Generalife und seine Nutzgärten gehören zu den wenigen erhaltenen mittelalterlichen Bereichen landwirtschaftlicher Produktivität. Der Besuch des Generalife umfasst die Gärten und den Palast. Zu diesem Besuch zählen der Acequia-Hof, der Sultana-Hof und die Wassertreppe.

Im Generalife verbinden sich der Palast, die Gärten und die Nutzgärten innerhalb desselben Besuchs. Acequia-Hof, Sultana-Hof und Wassertreppe gehören dabei zu den ausdrücklich genannten Bereichen. Die Nutzgärten bewahren zugleich einen mittelalterlichen Bezug zur landwirtschaftlichen Produktivität.

Der Zugang zur Alcazaba umfasst den Torre de la Vela. Von dort aus bieten sich Ausblicke auf die Stadt Granada und das besondere Viertel Albayzín.

Mit dem Torre de la Vela gehört ein konkreter Aussichtspunkt zum Zugang zur Alcazaba. Der Blick reicht von dort auf Granada und auf den Albayzín, dessen maurische Stadtplanung und Architektur im Wohnbezirk erhalten sind.

Geschichte

In der Madraza wurden Medizin, Recht und Mathematik gelehrt. Zum Komplex der Abadía del Sacromonte gehören die Santas Cuevas und das Priesterseminar. Zu diesem Komplex gehören außerdem die Bleibücher und Reliquien der Jünger des Apostels Santiago.

Die historischen Orte decken dabei unterschiedliche Bereiche ab: Die Madraza steht für die Lehre von Medizin, Recht und Mathematik. In Sacromonte umfasst die Abadía neben den Santas Cuevas und dem Priesterseminar auch die Bleibücher und die Reliquien der Jünger des Apostels Santiago.

Museen und Ausstellungen

Das Museo Cuevas del Sacromonte rekonstruiert die Geschichte der Bewohner der Höhlen. Es rekonstruiert außerdem ihre Lebensweisen und Bräuche. Das Museum umfasst eine Höhlenwohnung, einen Höhlenstall und eine Höhlenküche, die den Alltag in der Gegend veranschaulichen.

Die drei rekonstruierten Bereiche machen unterschiedliche Seiten dieses Alltags sichtbar: Die Höhlenwohnung, der Höhlenstall und die Höhlenküche gehören gemeinsam zum Museum. Neben den Räumen werden auch die Lebensweisen und Bräuche der Höhlenbewohner sowie ihre Geschichte rekonstruiert.

Der Parque de las Ciencias bietet ganzjährig von Dienstag bis Sonntag Aktivitäten und Ausstellungen. Diese Angebote richten sich an alle Altersgruppen und Zielgruppen.

Anzeige

Damit umfasst das Angebot des Parque de las Ciencias sowohl Aktivitäten als auch Ausstellungen. Der ganzjährige Zeitraum und die Öffnung von Dienstag bis Sonntag gehören zu den genannten Merkmalen des Museumsangebots.

Stadtleben

In Granada gibt es eine ausgeprägte Tapas-Tradition, bei der jedes Getränk von einem kleinen Happen begleitet wird. Sacromonte ist das Zentrum der flamenco- und jondo-geprägten Granadaer Szene; dort finden täglich organisierte Aufführungen statt.

Zur lokalen Esskultur gehört somit die Verbindung von Getränk und kleinem Happen. In Sacromonte prägt zugleich die flamenco- und jondo-geprägte Szene das Stadtleben; die dort organisierten Aufführungen finden täglich statt.

Von der Plaza Nueva führt die malerische und häufig fotografierte Carrera del Darro am Fluss Darro entlang. Auf beiden Seiten säumen Paläste, Kirchen, Klöster und charmante Hotels die Strecke.

Die Carrera del Darro verbindet die Plaza Nueva mit dem Verlauf des Flusses Darro. Entlang dieser häufig fotografierten Strecke stehen auf beiden Seiten unterschiedliche historische und städtische Elemente nebeneinander: Paläste, Kirchen, Klöster und charmante Hotels.

Eine weitere Ortsseite ist Romilla.

Weitere Ortsseiten: Baúl, Moclin, Gorafe, Cijuela.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Granada.

Mehr zum Reiseziel

Passende Informationen für Ihre Reiseplanung:

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.