Pilas de Fuente Soto: Wege durch Olivenhaine

Natur

Der verstreute ländliche Siedlungsraum dieses Gebiets konzentriert sich überwiegend in Pilas de Fuente Soto. Im ländlichen Gebiet der Gemeinde Alcalá la Real, in dem Pilas de Fuente Soto liegt, konzentriert sich die Landwirtschaft auf den Olivenanbau.

Die Etappe 6 des GR 128 verläuft von Peñas de Majalcorón nach Pilas de Fuente Soto, führt durch Olivenhaine und durch den höchstgelegenen Bereich der Gemeinde sowie über La Hortichuela und Las Pilillas. Größtenteils verläuft sie gemeinsam mit dem internationalen Wanderweg GR 7 E4, dem europäischen Weg von Gibraltar bis zum Balkan. Einige Abschnitte führen über asphaltierte Fahrwege, die auch vom motorisierten Verkehr genutzt werden.

Der Abschnitt des GR 7 von Alcalá la Real nach Pilas de Fuente Soto ist als 13 km lange Etappe ausgewiesen. Der GR 7, Europäischer Weg E 4, überquert bei Pilas de Fuente Soto die Provinzgrenze zwischen Córdoba und Jaén. Für Radfahrer ist die Senda Ciclable de las Aldeas des GR 128 eine mehr als 92 km lange Rundstrecke durch die Geografie, Landschaften und Siedlungen der Gemeinde Alcalá la Real.

Die Verbindung von Olivenhainen, dem höchstgelegenen Gemeindebereich und den genannten Siedlungen gibt dieser Etappe eine klar gegliederte Landschaftsabfolge. Eine Unterkunft in Pilas de Fuente Soto lässt sich dabei als Ausgangspunkt für eine Reise in diesem ländlich geprägten Umfeld recherchieren, ohne die unterschiedlichen Wegverläufe und ihre jeweiligen Angaben zu vermischen.

Kultur

Die Etappe 7 des GR 128 von Pilas de Fuente Soto nach Fuente Álamo führt durch das Cortijo de la Torre. Dort integriert das Cortijo einen muslimischen Wachturm, der auf 670 Metern Höhe steht und einen Teil des Verlaufs des Arroyo Saladillo sowie der Senke in Richtung La Rábita beherrscht.

Auf dieser Etappe ist besondere Aufmerksamkeit bei der Orientierung erforderlich; GPS oder Navigationssysteme können dabei hilfreich sein. Die Strecke folgt einer alten Viehtrift, von der einige Abschnitte verschwunden sind, und führt über Puente Suárez. Südlich des Wachturms erreicht die Route eine Nekropole aus der römischen Epoche. Eine Route erreicht südlich des Wachturms außerdem die Ruinen des Baño de los Ardales.

Weitere Ziele entdecken Sie unter Virgen De La Cabeza, Tíscar, La Guardia de Jaén, La Puerta De Segura, Santiago De Calatrava, La Hueta, Beas De Segura und Campillo De Arenas.

Kulinarik

In der Oleoteca Florencio Aguilera werden geführte Besichtigungen angeboten, bei denen die Herstellung von AOVE erklärt wird. Eine Verkostung kann angefragt werden, um die Nuancen verschiedener Öle kennenzulernen und unterscheiden zu lernen. Die Almazara Florencio Aguilera bietet Besichtigungen ihrer Anlagen an. Als Familienölmühle produziert sie frühes Öl der Sorte Picual.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Jaen.

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